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Döbelner Lösshügelland

Zum breit gefächerten naturräumlichen Spektrum des Landkreises Mittelsachsen
gehört im nördlichen Teil das Döbelner Lösshügelland.

Diese Region ist ein Altsiedlungsgebiet mit zahlreichen archäologischen Funden,
deren Ursprung von der Jungsteinzeit bis hin zur Neuzeit reicht. Elemente der slawischen Besiedlung
im 7. und 8. Jahrhundert sind uns heute als Bauernweiler oder Rundlingsdörfer bzw. auch Platzdörfer bekannt.

Die Döbelner Kegelbrüder

Als Wahrzeichen der Stadt Döbeln galten einst zwei steinerne Köpfe, die man an der ersten Etage des ersten Hauses (aus dem Jahre 1504 stammend) an der Stadtmauer (etwa heutige Apotheke

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Die Leisniger Distanzsäule

Im Auftrage Kurfürst August des Starken hat der frühere Pfarrer Adam Friedrich Zirner aus Skassa bei Großenhain die Straßen Kursachsens mit seinem geometrischen Wagen, auch Meilenkarren genannt, vermessen.

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Die Sage vom „Sechs böse Bubenstein“

Das dritte Wahr-Zeichen zeiget man vor dem Ober-Thore an einem Scheun-Thore; daselbst siehet man in einen Stein gehauen 6. Manns-Personen, welche auf ihren Leibern und Gesichtern liegen auf bloßer Erden, und zwar in einem Creyße herum, mit denen Füßen alle nebeneinander treffend, und in der Mitten einen Raum mit Charactern bezeichnet.

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