Das Stadtwappen von Oederan

Oederan führt im Wappen ein auf zwei Türmen liegendes Wagenrad, um damit anzudeuten, dass die Entstehung der Stadt im 12. oder 13. Jahrhundert ein Fuhrmann veranlasste

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Die Heertanne

An der Kreuzung der Wege von Oberschöna nach Oberreichenbach und von Linda nach Kirchbach stand im Buchholze oder Pfarrbusch bis 1905 eine über 30 Meter hohe Fichte

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Der böse Pfaffe von Mulda

Am 10. April, Montags nach Palmarum des J. 1536, hat ein katholischer Priester, der Pfarrer zu Mulda bei Frauenstein gewesen, in einem Weinhause des letztgenannten

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Der reiche Haberberger

Mit der Einnahme Freibergs durch Adolf von Nassau hatte Markgraf Friedrich sein Land verloren. Verkleidet kam er 1298 in Freibergs Nähe zurück

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Der Streittag

Für über zwei Jahrhunderte war für die Freiberger Bergleute alljährlich der 22.Juli, der Tag Maria Magdalenas, der Bergfeiertag gewesen

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Der Berggeist am Donat

Auf dem Donat Spath nördlich des Alt-Elisabeth-Schachtes im Bereich der Himmelfahrt Fundgrube Freiberg sah man vor Jahrzehnten in der Höhe eines

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Hans Lobetanz verrät Freiberg

In jenem Kriege vor 700 Jahren, 1296/97, hat Adolf von Nassau die Bergstadt Freiberg belagert. Erst drohte er den Einwohnern, die Stadt dem Erdboden gleichzumachen

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Johannes im Korbe

Man schrieb das Jahr 1510, als es in Freiberg einen großen Aufruhr zwischen den Bergleuten und der Geistlichkeit gab. Er erstreckte sich über das ganze Gebirge

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Das Rathaus in der Sächsstadt

Der Name „Sächsstadt“, belegt als alte Bezeichnung für die Pfarrgasse und anschließende Stadtteile, war zuerst sicher nur an die einstige Bergleute-siedlung gebunden

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Das Mönchskalb zu Freiberg

Am 29. Juni 1525 ist zu Freiberg im öffentlichen Kuttelhofe in einer geschlachteten Kuh, die einem Bauer zu Kleinwaltersdorf gehörte, das sogenannte

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Das Eppendorfer Wappen

Im Jahre 1814 wird für Hilfsbedürftige eine Schulung veranstaltet. Die Spenden (sofortige einmalige Zahlungen, monatliche Beiträge oder Naturalien)

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Das Bergmännel

Es steht an der Lößnitz zwischen Eppendorf und Hammerleubsdorf, ist ein Denkmal ganz besonderer Art und erinnert an den einst so blühenden Bergbau

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Der gewarnte Obersteiger

In Bräunsdorf lebte einmal ein Obersteiger, der heimlich in die Grube einfuhr und die Hauer belauschte. Wenn er dabei einen sah, der sich ausruhte, gab es Strafschichten.

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Der alte Hof in Niederfreiwald

Drei Kilometer südöstlich Brand-Erbisdorfs, im sogenannten Niederfreiwald, unmittelbar westlich der Straße von Berthelsdorf nach Müdisdorf, befinden sich auf einer

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Die alte Mordgrube

Nach Schellhas hat rege Volksphantasie um Sachsens älteste Industrie einen reichen Sagenschatz gewoben. Eine der ältesten Bergbausagen ist die über die „Alte Mordgrube“

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Der Bilwissschnitter

Wenn die Saaten reiften und sich die Schnitter für die Arbeit rüsteten, vernahm man vor Zeiten hin und wieder, dass der Bilwissschnitter oder Bilsenschnitter

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Ein Walenbuch

Im Hauptstaatsarchiv zu Dresden wird noch ein handschriftliches Walenbuch aus dem Jahre 1590 aufbewahrt mit dem Titel

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Die Walen oder Venediger

Das Freiberger Urkundenbuch bezeichnet als Walen 1365 die Florentiner Augustin und Nikolaus von Florenz, denen 1364 die Freiberger Münze übertragen

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Die Mönchstaufe zu Wechselburg

Einst gehörten der klösterlichen Gemeinschaft zu Zschillen nur „adelige Canonici“ an. Wohl hatten sie das Gelübde der Armut und des Gehorsams geleistet, doch sie

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Spuk an den Grenzen

Viele Flure in der Gegend um Rochlitz, besonders solche, die an noch bestehenden oder ehemaligen Ortsgrenzen liegen, sind nicht „geheuer“. Dort lassen sich des

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Harras, der kühne Springer

Zwischen Frankenberg und Lichtenwalde ragt auf dem rechten Ufer der Zschopau ein hoher Fels auf, der „Harrasfels“ genannt wird. An ihn knüpft sich folgende Sage

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Die Lutherlinde in Ringethal

Auf dem Kirchenhofe in Ringethal, einem Dorfe bei Mittweida, standen einst vier ungeheure Linden, wahre Naturseltenheiten. Die größte davon soll elf Ellen im Umfang gemessen

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Ritter Georg auf dem Staupen

Vor tausend Jahren etwa stand auf dem Staupen bei Wendishain eine feste Burg, die dem Ritter Georg gehörte. Ihm war von seinem königlichen Herrn die Aufgabe übertragen worden

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Die Sage von den Schwedenlöchern

Im schönen Tälchen der Schweddey betrieb auch ein Schmiedemeister sein Handwerk. Viel Arbeit gab es, denn die Straße nach Langefeld führte, nachdem Vorspannpferde vom Plauer Gasthof

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