Die Tempelritter

Vor langen Zeiten zog ein berittener Trupp Tempelritter durch unsere Gegend. Sie kamen auch durch den Ort Sörnzig

mehr lesen

Mützenburg

Nicht nur im Rochlitzer Schloss, auch auf der gegenüberliegenden Anhöhe, im Gebiet der „Mützenburg“, wie

mehr lesen

Der Nix kommt!

Zwischen Steudten und Biesern liegt in der Mulde unter dem Wasser eine große Platte, der sogenannte „Nixstein“

mehr lesen

Undank als Lohn

Die heutige Kunigundenkirche ist wegen ihrer in Sachsen einmaligen Architektur berühmt. Die spätgotische Hallenkirche

mehr lesen

Penig

Die älteste Ansiedlung ist das links der Mulde gelegene Waldhufendorf Altpenig mit der Kirche St. Egidien

mehr lesen

Der Frenzelstein

Auf dem Mühlauer Friedhof gab es vor langer Zeit einen Grabstein. Er ist längst verschwunden, aber seine Inschrift

mehr lesen

Der Hussitenberg

Die Anhöhe zwischen Windberg und der ehemaligen B 95 ist in einer Flurkarte von 1938 noch als Hussitenberg

mehr lesen

Fauler Hund

Eine Talsenke am Mittweidaer Eichberg wird Fauler Hund genannt. Wie es zu dieser eigenartigen Namensgebung

mehr lesen

Blutregen

Knauth berichtet in seiner Chronik über Altzella von einem Blutregen um Mittweida und Rochlitz von anno 1456

mehr lesen

Der wilde Jäger

„Bei Massanei im grünen Wald, Da steht ein Jägerhaus. Um Mitternacht, wanns Histhorn schallt, Jagd dort der

mehr lesen

Der Totenborn

Es war zu der Zeit, als unsere Heimatflur noch von dichtem Urwald bedeckt war, wo Wölfe und Bären hausten

mehr lesen

Der Krötenstein

n Leisnig lebte vor langer Zeit ein fleißiger Handwerksmeister, dem sein Tagewerk immer wohl gelang und der

mehr lesen

Der lebendig gewordene Kuchen zu Döbeln

Der lebendig gewordene Kuchen zu Döbeln Am 17. September des Jahres 1736 hat der alte Bäckermeister Hammer für seinen krankheitshalber im Teplitzer Bade verweilenden Sohn, der auf dem Niedermarkte wohnte, früh gebacken und Kuchen geschoben. Nachdem er nun...

mehr lesen